Die Strizzis, Geschichte einer Liebhaberei
Die Strizzis, Geschichte einer Liebhaberei

 Liebe Freunde der bezaubernden Havaneser

 Wir leben im hügeligen Rottal, der Niederbayerischen Toskana,. Durch die unmittelbare Nähe zur Grenze nach Oberösterreich geht der Blick bei schönem Wetter bis in die Salzburger Berge. Unser Haus liegt im Aussenbereich des Dorfes Stubenberg zwischen Wiesen und Wäldern : der ideale Ort um kleine Welpen groß zu ziehen und unseren erwachsenen Hunden jede Menge Auslauf zu bieten.

 

Wir leben seit über 25 Jahren mit Havanesern zusammen. Angefangen hat alles mit einem kleinen Boomer namens "Strizzi". Ihm zu Ehren haben wir unsere Zucht so benannt. Strizzi war ein reiner Familienhund mit unwiderstehlichem Charme und ausdauerndem Temperament. Egal ob Reisen oder Restaurantbesuch, egal ob Wandern, Vespa Fahren, Segeln oder Reitturnier : Strizzi war immer dabei.

 

An eine Zucht war damals allerdings noch nicht zu denken, allein schon aus beruflichen Gründen.

 

Das ist eines der wenigen digitalen Fotos von Strizzi, mit dem alles anfing. Auf dem Bild ist er schon ein älterer Hundeherr, der seine Familie immer noch fest im Griff hatte.

Nach Strizzis Tod kamen Romelin, genannt "Schnuppi", und sein Sohn Fidi in unser Haus. Beide Rüden sind reine Cubaner, Schnuppi ist sogar in Havanna geboren. Auch diese beiden liebenswerten Havaneser sollten anfangs reine Familienhunde bleiben, eine Zucht war noch lange nicht angedacht. Erst im Laufe der Jahre wurde uns bewusst, dass die Havaneser aus original cubanischer Abstammung auszusterben drohten.

 

Nach jahrelanger, reiflicher Überlegung entschloss sich Ruth, sich intensiv in die schwierige Materie der Hundezucht einzuarbeiten. Dann kam unsere erste Hündin ins Haus: Chili, ... und alles nahm seinen Lauf ...  

Schnuppi (vorne liegend) und Fidel